Dunkle Ecken sollen heller werden am Bahnhof Hockenheim

Veröffentlicht am 23.03.2017 in Pressemitteilungen

Daniel Born MdL im Gespräch mit Vertretern der Eltern und der Deutschen Bahn

Bürgerinnen und Bürger haben sich bei Landtagsabgeordnetem Born gemeldet - und Daniel Born hat die Entscheidungsträger an Ort und Stelle versammelt.

Hockenheim. Wie unterscheiden sich subjektives und objektives Sicherheitsempfinden am Hockenheimer Bahnhof? Dieser Frage ging Daniel Born mit Eltern von Schulkindern und Vertretern der Deutschen Bahn bei einem Vor-Ort-Termin am Hockenheimer Bahnhof nach. „Zugegeben: tagsüber und bei strahlendem Sonnenschein wirkt das hier schon alles viel freundlicher, als unsere Kinder es morgens bei Dunkelheit erleben“. Mit diesen Worten stellten die Eltern eines Schulkindes, das jeden Morgen am Hockenheimer Bahnhof seinen Schulweg beginnt, gleich zu Beginn des Termins klar, dass der Bahnhof mindestens zwei Gesichter hat. Und auch Hans-Jürgen Vogt und Ahmet Pehlivan vom DB-Bahnhofsmanagement bestätigten, dass Vieles zu wünschen übrig lasse im Bahnhofsumfeld.

Nachdem sich besorgte Eltern an ihn gewendet hatten, war es für Daniel Born selbstverständlich, die Betroffenen alle zu versammeln und gemeinsam zu überlegen, was zu tun sei. „Der ÖPNV ist bei uns Lebensader für den Schüler-, den Berufs- und den Freizeitverkehr. Da muss man reagieren, wenn einem von Angstpunkten oder dunklen Ecken berichtet wird“, so Born weiter.

Die anwesenden Bahnmanager sagten denn auch zu, die Sauberkeit im Blick zu behalten und den für den Bahnhof zuständigen Inspektoren mitzugeben, wo sie besonders hinschauen sollen. Außerdem konnten die anwesenden Eltern sowie die Vertreter der örtlichen SPD, Ingrid von Trümbach-Zofka und Willi Keller, erfreut zur Kenntnis nehmen, dass die Bahn die Beleuchtung in Ordnung bringen lässt.

Wem doch etwas auffällt, was nicht in Ordnung ist, der solle gerne die Servicenummer anrufen, die eigentlich an allen Bahnsteigen hängen sollte und die keineswegs nur für Notfälle gedacht ist. Der Hinweis des Landtagsabgeordneten, dass dazu diese Nummer auch wirklich überall hängen müsse, wurde von den Bahnmanagern mit der Zusage entgegengenommen, dies zu veranlassen.

Mit der gegenseitigen Versicherung, die Fortschritte im Auge zu behalten und sich gegebenenfalls erneut zu treffen, ging man auseinander in der Gewissheit, nicht alle Probleme gelöst zu haben, aber doch froh über den konstruktiven Dialog zu sein. Die Initiative des Parlamentariers, sich vor Ort einen Eindruck zu verschaffen und zu schauen, wo man Abhilfe schaffen kann, begrüßten zum Abschluss alle Beteiligten noch einmal einhellig.

 

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