Kinder sind die Zukunft des Landes – Tag der freien Schule führt Daniel Born an die Altlußheimer Markus-Schule

Veröffentlicht am 16.11.2017 in Wahlkreis

zu Gast bei bestens vorbereiteten Schülerinnen und Schülern an der Markus-Realschule: Daniel Born MdL

Der Tag der Freien Schulen führt den Bildungspolitiker Daniel Born nach Altlußheim an die Markus-Realschule. Außerordentlich gut vorbereitete Schülerinnen und Schüler sorgen dabei für einen gelungenen Austausch.

Altlußheim. Schon nach wenigen Augenblicken fühlt der Politiker sich wohl, als er an der Markus-Schule ankommt. „Dass man vom Schulhund begrüßt wird und Jugendliche bestens gelaunt einem die Gaga-Ball-Arena erklären, ist nicht immer der erste Eindruck, wenn man an eine Schule kommt“, so der Schwetzinger Landtagsabgeordnete Daniel Born MdL als er von Schulleiter Tobias Engelhardt begrüßt wird.

Anlässlich des jährlich stattfindenden „Tages der freien Schulen“ war die Markus-Schule auf ihren Wahlkreisabgeordneten zugegangen und hatte gefragt, ob er Interesse habe, die Schule zu besuchen. Eine spannende Diskussion mit den bestens vorbereiteten Schülern der Markus-Realschule später sitzt Daniel Born MdL dann in einem Gespräch mit dem Schulleitungs-Team und zeigt sich überzeugt von der Arbeit vor Ort. „Man merkt wirklich, dass hier die Schülerinnen und Schüler mit ihren Interessen im Mittelpunkt stehen“, so der Landesparlamentarier, der Mitglied im für Schulen wichtigen Bildungsausschuss ist.

Bei der Schülerdiskussion wurden Born Fragen nach der Arbeitszeit und den Schwerpunkten der eigenen politischen Arbeit gestellt. Von einem Schüler der 10. Klasse wurde der SPD-Politiker gefragt, wie er die jüngsten Wahlergebnisse und hier insbesondere die erschreckenden Ergebnisse der Rechtspopulisten von der AfD einordne. „Ich erlebe Rechtspopulisten im Wahlkampf und im Internet schreiend laut – und in der parlamentarischen Arbeit ganz leise und ohne Konzept. Für mich als Politiker ist es entscheidend, immer wieder Lösungen für Probleme zu finden und mich nicht mit irgendwelchen Facebookposts nur in Problemen zu wälzen.“ so der Abgeordnete, der den Schülern ganz konkrete Beispiele aus seiner Antragsarbeit im Bereich „Bezahlbarer Wohnraum“ vorstellte.

Nur wenn man sich den Herausforderungen der Zeit auch stelle, könne man Vertrauen gewinnen – und auch nur dann verdiene man es überhaupt, waren sich die Schüler und ihr Gesprächspartner aus der Politik einig. Born sprach auch ausdrücklich eine Einladung zum politischen Engagement aus: „Seien es der Klimawandel, ein Präsident Trump oder der Brexit – es lohnt, sich politisch zu engagieren, dass ihr eure Zukunft richtig gut mitgestalten könnt. Alle demokratischen Parteien haben z. B. tolle Jugendorganisationen, in denen das geht. Es gibt aber auch gute Initiativen, Jugendgemeinderäte oder z. B. auch die Möglichkeit, sich in der Schule einzubringen.“ so der Abgeordnete, der selbst einmal Klassensprecher an der Schwetzinger Carl-Theodor-Schule war.

„Natürlich geht es einem bei so einem Besuch einerseits darum, die Atmosphäre an einer Schule wahrzunehmen und das Gespräch mit den jungen Menschen zu suchen. Aber man möchte natürlich auch wissen, wie sich die Schulleitung auf künftig anstehende Themen vorbereitet und unterstützt sieht.“ so Born. „Es war uns darum wichtig, eine klar strukturierte und sichere Förderung für die freien Schulen zu vereinbaren – dass hier bei ihrem ersten Aufschlag die grün-schwarze Regierung eine Regelung für Physiotherapeutenschulen einfach vergessen hatte, ist für die Landesregierung peinlich, kann aber nicht die Sinnhaftigkeit insgesamt aushebeln.“ so der SPD-Politiker nach dem Schulbesuch.

 

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