Salierbrücke: Daniel Born nimmt Landesregierung in die Pflicht

Veröffentlicht am 16.02.2018 in Pressemitteilungen

Zwanzig Monate ohne die Salierbrücke - die Region ist besorgt. SPD-Landtagsabgeordneter Daniel Born teilt die Sorge und wil, dass alle Alternativen geprüft werden. 

Hockenheim. „Hier droht einer der massivsten Einschnitte in unserer Region. Und bisher hört man aus Stuttgart kein Wort. Das geht so nicht.“ äußert sich Landtagsabgeordneter Daniel Born zur geplanten Sperrung der Salierbrücke. „So wie es ein Fakt ist, dass die Brücke saniert werden muss, ist es auch ein Fakt, dass diese Brücke eine zentrale Verkehrsachse in der südlichen Kurpfalz ist. Beides muss man zusammenbringen und darum Modelle wie den Erhalt zumindest einer Fahrspur als milderes Mittel bevorzugen. Bei einer Komplettsperrung zeichnet sich hier für Schüler und Arbeitnehmer ein fast zweijähriger Stau-Alptraum ab – unser örtliches Gewerbe wird massiv darunter leiden. Darum will ich wissen, ob die Landesregierung tatsächlich alle Alternativen geprüft hat und ob sie sich darüber bewusst ist, welche Probleme hier aufgrund der bisherigen Planungen entstehen.“

Der SPD-Politiker hat sich mit einer Berichtsanfrage an die Landesregierung gewandt und hier auch nochmals die Befürchtungen und Sorgen aus der Region an die zuständigen Minister übermittelt. „Viele Bürgerinnen und Bürger sind nach Bekanntwerden der ersten Pläne auf mich zugekommen und auch ich selbst war geschockt. Darum war es mir wichtig, diesem für uns alle zentralen Thema Gehör im parlamentarischen Betrieb in Stuttgart zu verschaffen.“ so der Schwetzinger Abgeordnete, der seine Bemühungen mit der Forderung verbindet, dass eine alternative bürgerfreundliche Lösung gefunden wird.

 

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