Zuhause



In der Kurpfalz ist Daniel Born Zuhause. „Wir in der Kurpfalz leben weltoffen und bodenständig, ehrlich und freundlich, fröhlich, weil es gute Gründe zum Feiern gibt, ernsthaft, weil uns das soziale Miteinander wichtig ist und sorgsam, weil uns die Natur am Herzen liegt“, meint der Schwetzinger Abgeordnete. Im Landtag vertritt Daniel Born die südliche Kurpfalz um die Städte Eppelheim, Hockenheim und Schwetzingen. „Jedes Mal auf dem Rückweg von Stuttgart fahre ich ja erst auf der ICE-Schnelltrasse durch unseren Wahlkreis durch und dann vom Hauptbahnhof Mannheim mit der Regionalbahn Heim nach Schwetzingen. Und jedes Mal denke ich: Endlich wieder daheim, im schönsten Sprengel der Welt.“

Spaziergänge durch die zehn Kommunen im Wahlkreis lohnen sich! Ob Hasenmuseum oder Goggelbrunnen, Pumpwerk oder Puls, Düne oder See: es gibt viel zu sehen und zu erleben in einer Region, die schon immer Wohnen und Arbeiten, Natur und Infrastruktur, Landwirtschaft und Industrie, Tradition und Moderne miteinander verbinden konnte.

 

 


Ganz im Wahlkreissüden liegt Altlußheim – auf der gegenüberliegenden Rheinseite von Speyer.

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Zur Gemeinde Altlußheim gehören außerhalb der Kernbebauung Gehöft und Haus Lußhof an der B39, sowie die Häuser An der St. Leonerstraße, an der Waghäuselerstraße, Gemeindewald und Rheintalbahn. Besonders bekannt und beliebt ist die Gemeinde für den „Blausee“, einem wunderbaren Badesee mit Strand. Beim Zensus 2010 zählte die Gemeinde 5239 Einwohner. Für sozialdemokratische Politik setzt sich die Altlußheimer SPD ein, zu der Sie hier kommen: www.spd-altlussheim.de

 


Neben Altlußheim findet sich die Gemeinde Neulußheim, die halbkreisförmig von der Altlußheimer Gemarkung umschlossen wird.

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Die vergleichsweise kleine Gemarkung von 339 Hektar wird von ca. 5000 Menschen bewohnt. Durch die verkehrsgünstige Lage an der Kreuzung der Straßen Hockenheim–Graben und Speyer–Wiesloch entwickelte sich die junge Gemeinde rasch und hatte zu Ende des 18. Jahrhunderts Altlußheim bereits fast an Einwohnerzahl erreicht. Der Bau der Eisenbahnlinie Mannheim–Karlsruhe 1870 sorgte für einen weiteren Sprung. Nach dem Zweiten Weltkrieg nahm Neulußheim mehr als 400 Heimatvertriebene auf. Im alten Bahnhof ist eine heimatkundliche Schausammlung zu finden, im Dachgeschoss der alten Schule befindet sich das Turmuhrenmuseum, das Uhren aus drei Jahrhunderten zeigt. Die SPD Neulußheim steht für die jahrzehntelange Tradition sozialdemokratischer Verantwortung in der Neulußheimer Kommunalpolitik. Hier geht’s zu ihrer Webseite: www.spd-neulussheim.de

 


Weiter westlich lässt sich die 7000-einwohnerstrarke Gemeinde Reilingen ausmachen.

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Die Badischen Spargelstraße und die Bertha Benz Memorial Route führen durch die Spargelgemeinde. Im Heimatmuseum kann man ländliches Handwerk und Gewerbe in einem der schönsten und ältesten Fachwerkhäuser der Gemeinde bewundern. Im Jahr 1990 verlieh der Arbeitskreis „Heimatpflege Nordbaden“ dem Museum die Auszeichnung „Vorbildliches Heimatmuseum“ im Rahmen eines Wettbewerbs. Seit 1993 gibt es außerdem den Spargel- und Tabaklehrpfad, sowie den Nuturlehrpfad Reilinger See. Ganz im Südosten des Wahlkreises befindet sich die Fröschau mit den Kisselwiesen, eine Niedermoor- und Wiesenlandschaft in deren Mitte sich die einst bedeutende Burg Wersau befindet. Die Reilinger SPD sieht in der nachhaltigen Entwicklung der Heimatgemeinde ihre vordringlichste Zukunftsaufgabe, das können Sie hier erkunden: www.spd-reilingen.de/spd

 


Nördlich der drei eben genannten Gemeinden befindet sich die große Kreisstadt Hockenheim.

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„Die schnellste und rockigste Stadt Deutschlands“, so schwärmt Daniel Born MdL gerne von der sechstgrößten Stadt des Rhein-Neckar-Kreises. Durch den „Hockenheimring“ ist die Stadt seit 1932 weltweit bekannt. Motorsportfans und Rockliebhaber rund um den Globus bekommen darum ein Leuchten in die Augen, wenn sie von Hockenheim erzählen. Der Tabakanbau in der Gegend führte im 19. Jahrhundert zum Aufbau der Zigarrenindustrie ab 1860. Mit dem 1984 eröffneten Tabakmuseum verfügt Hockenheim über das erste Museum seiner Art in Baden-Württemberg. Im Jahre 1991 war Hockenheim Gastgeber der 11. baden-württembergischen Landesgartenschau. Das Gelände lädt auch heute noch zu erholsamen Spaziergängen und schönen Veranstaltungen ein. Politik mit Tempo und klarer sozialer Richtung, dafür steht die SPD Hockenheim. Mehr dazu finden Sie hier: www.spd-hockenheim.de

 


An Hockenheim grenzt nördlich die Gemeinde Ketsch, die um 1150 erstmals urkundlich erwähnt und jahrhundertelang zum Speyerer Domkapitel gehörte.

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Direkt westlich an Ketsch reicht der Altrhein mit unmittelbar westlich davon gelegenem Naturschutzgebiet Ketscher Rheininsel. Der Heidelberger Schriftsteller Michael Buselmeier beschreibt im Kapitel „In der Altrheinschleife“ seines Romans Schoppe (1989), wie der Rhein im Naturschutzgebiet Ketscher Rheininsel bei Ketsch noch vielfach seinem ursprünglichen Erscheinungsbild vor der Regulierung durch den badischen Ingenieur Johann Gottfried Tulla im 19. Jahrhundert gleicht. Bis 1938 fuhr eine Straßenbahn Richtung Mannheim durch die Gemeinde. Jählich im August findet das „Ketscher Backfischfest“, das größte Volksfest Nordbadens statt. Eine konstruktive und dialogorientierte politische Arbeit macht die SPD Ketsch: www.spdketsch.de

 


Ganz im Norden des Wahlkreises befindet sich die Gemeinde Brühl.

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Das ehemalige Bauern- und Fischerdorf am Rhein ist unter anderem durch die zugehörige 400 Hektar große Kollerinsel, eine ursprünglich durch eine Rheinschleife gebildete Halbinsel, die nach der Rheinbegradigung durchtrennt wurde, bekannt. 1878 verfügte das badische Innenministerium die Vereinigung von Brühl mit Rohrhof. Ein besonders schönes Gebäude im Wahlkreis befindet sich in Brühl: die Villa Meixner. Repräsentationsort der Hufeisengemeinde für stattfindende Ehrungen, Empfänge sowie Kulturzentrum mit ständig wechselndem Ausstellungs- und Konzertprogramm. Und dann gilt für die ganze Gemeinde seit vielen Jahren: wer an Brühl denkt, der denkt an Spiel-Satz-Sieg. Die weltweit bekannteste Brühlerin ist nämlich Steffi Graf. Einen guten Aufschlag für zukunftsfähige Politik macht die SPD Brühl-Rohrhof: www.spd-bruehl-rohrhof.de

 


Direkt neben Brühl befindet sich die große Kreisstadt Schwetzingen.

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Die große Kreisstadt zeichnet sich besonders durch die weitgehend erhaltene barocke Schlossanlage mit Park aus, die auch für viele Veranstaltungen genutzt wird. Ab 1720 diente es Kurfürst Carl Philipp nach seinem Auszug aus Heidelberg zunächst zeitweise als Ausweichresidenz; ab 1742 ließ er es zur Sommerresidenz ausbauen. International bekannt ist die Stadt durch die jährlich im April bis Juni stattfindenden Schwetzinger Festspiele des SWR, ein Festival für klassische und zeitgenössische Musik und Theater, sowie das im Oktober stattfindende Mozartfest. Schwetzingen ist mit vielen bekannten Persönlichkeiten verbunden, unter anderem dem Erfinder des Ur-Fahrrads Karl Drais, der hier 1851 verstarb. Die SPD Schwetzingen steht für eine verlässliche und soziale Politik, mehr dazu finden Sie hier: www.spd-schwetzingen.de

 


Die Gemeinde Oftersheim liegt etwas südlich von Schwetzingen.

Oftersheim Rathaus mit Brunnen

Die etwa 12.000 Einwohner starke Gemeinde wurde erstmals 766 im Lorscher Codex erwähnt und feiert 2016 ihr großes 1250-jähriges Stadtjubiläum. Die Gemeinde ist regional auch als „Waldgemeinde“ bekannt, da 49,4 Prozent der Gemarkung bewaldet sind. Zu finden ist hier auch das größte zusammenhängende Inlanddühnengebiet Deutschlands. Die Gegend zählt auch zu den letzten Rückzugsgebieten für seltene und vom Aussterben bedrohte Tier- und Pflanzenarten in Baden-Württemberg. Seit 2007 ist das Fauna-Flora-Habitat als europäisches Naturschutzgebiet NATURA 2000 ausgewiesen. Tiefe Verbundenheit mit ihrer Gemeinde hat traditionell die Oftersheimer SPD, zu der Sie hier kommen: www.spd-oftersheim.de

 


Nördlich von Oftersheim befindet sich die Gemeinde Plankstadt mit 9.617 Einwohnern.

Plankstadt Oktober 2011 Wasserturm Kirchturm

Als Wahrzeichen der Gemeinde gilt der 1907 in Betrieb gegangene Wasserturm. Bis 1981 sorgte er für die Wasserversorgung des Ortes, heute steht er unter Denkmalschutz und wird nach einer 2014 abgeschlossenen Sanierung in unregelmäßigen Abständen für Kulturveranstaltungen genutzt. Echte Genießer – egal wo in Deutschland – haben schon mindestens einmal vom Plänkschter Wasser getrunken: in Plankstadt wird nämlich hervorragendes Bier gebraut. Für eine sozialdemokratische Politik kämpft die Plankstädter SPD, mehr dazu finden Sie hier: www.spd-plankstadt.de

 


Die Stadt Eppelheim befindet sich auf dem Weg Richtung Heidelberg.

Streetcar in Eppelheim

Die Stadt grenzt direkt an die Heidelberger Stadtteile Pfaffengrund, Wieblingen und Kirchheim an und zählt ca. 15.000 Einwohner. Bis ins 18. Jahrhundert erlebte die Maurerstadt infolge des Pfälzischen Erbfolgekrieges immer wieder Überfälle, bis sie schließlich 1689 von französischen Truppen vollständig niedergebrannt wurde. Nach dem Wiederaufbau erlebte die Stadt ein enormes Bevölkerungswachstum und wuchs seither kontinuierlich. Die Einwohner von Eppelheim heißen im Volksmund scherzhaft „Stallhasen“. Das Wahrzeichen der Kommune ist der 1907 erbaute Wasserturm, indem sich heute das Deutsche Hasenmuseum befindet. Und ein Getränk aus Eppelheim, welches weltweit auf Pausenhöfen getrunken wird, wird entgegen dem Namen nicht auf der italienischen Mittelmeerinsel Capri, sondern in dieser kurpfälzischen Stadt produziert. Zu großem Wachstum in Eppelheim verhalfen viele SPD-Bürgermeister und die Eppelheimer SPD, zu der es hier langgeht: www.spd-eppelheim.de

 



 

Wahlkreisbüro Daniel Born MdL
Schwetzinger Straße 10
68766 Hockenheim
Tel.: 06205-38324
Fax: 06205-37541
buero(at)daniel-born.de

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Donnerstag von 9 – 12 Uhr
Montag und Freitag von 9 - 18 Uhr