Daniel Born und Simon Abraham treten wieder einmal in die Pedale des roten Tandems

Veröffentlicht am 28.08.2017 in Pressemitteilungen

Das rote Tandem gehört schon zu den Traditionen der Region. Jedes Jahr setzen sich Landtagsabgeordneter Daniel Born und der Schwetzinger Ortsvereinsvorsitzende und Stadtrat Simon Abraham mindestens einmal auf das feuerrote Gefährt um Bürgergespräche, Vor-Ort-Erkundung und sportlichen Ehrgeiz zu verknüpfen.

Schwetzingen. „In diesem Jahr haben wir einen weiteren Grund in die Pedale zu treten. Denn mit Neza Yildirim haben wir eine hervorragende Bundestagskandidatin, die uns alle zusätzlich motiviert um auch auf den letzten Wahlkampfmetern alles zu geben.“ so die beiden Sozialdemokraten. Dabei wird das rote Tandem zum ersten Mal in seiner Geschichte den Landtagswahlkreis Schwetzingen verlassen und auch einen Mitfahrpunkt in Waghäusel anbieten. „Mir ist es wichtig Menschen zu verbinden und für den ganzen Wahlkreis da zu sein – darum habe ich Daniel und Simon vorgeschlagen, doch diesmal auch den Süden des großen Wahlkreises Bruchsal-Schwetzingen anzusteuern. Und die beiden waren sofort bereit, dafür zusätzliche Kilometer in die Pedale zu treten.“ meint Bundestagskandidatin Neza Yildirim, die an der Fahrt ebenfalls teilnimmt und dort für Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung steht.

Die Tandem-Tour startet nun am Sonntag um 12.30 Uhr in Schwetzingen. Treffpunkt am Schlossplatz ist die „Spargelfrau“. Von dort führt die Radtour dann über Oftersheim, Hockenheim und Reilingen nach Waghäusel. Dort wird das Tandem den gewohnten Landtagswahlkreis Schwetzingen kurzzeitig verlassen und sich zu Zweirädern aus dem benachbarten Bruchsaler Teil des Bundestagswahlkreises gesellen. Treffpunkt in Waghäusel ist die Eremitage. Wenn die Radlerinnen und Radler, deren Fahrt sie aus südlicher Richtung nach Waghäusel geführt hat, dann eingesammelt sind, geht es auf zum Endspurt nach Neulußheim, wo die Gruppe um 16 Uhr an der Grillhütte erwartet wird. „Endspurt ist unsere Stärke“, ist Neza Yildirim überzeugt. „Immer mehr Menschen merken, dass man auf Dauer nicht einfach hoffen kann, mit Nichtstun quasi im Schlafwagen in eine gerechtere Zukunft zu gelangen.“ Insofern verstehe sie die Radtour durchaus auch als Zeichen dazu, „aufzustehen und etwas zu tun“. Außer dem Radfahren stünden natürlich die Fragen und Anregungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Fahrt im Mittelpunkt.

 

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