Daniel Born MdL

Meine Themen: Arbeit, Wohnen, Bildung, Vielfalt

Ruth Bader Ginsburg hat einmal gesagt: „Kämpfe für Deine Ziele. Aber kämpfe so, dass sich Dir andere anschließen können.“ Im Bildungs- und im Wirtschaftsausschuss arbeite ich dafür, dass wir uns klug für die Zukunft aufstellen und schon heute Teilhabe für alle möglich machen. Das sind meine Ziele – und für diese will ich Mehrheiten gewinnen.

Gute Arbeit, faire Löhne, sichere Perspektiven

„Menschen und ihre Arbeit“ ist nicht erst seit Daniel Born arbeitsmarktpolitischer Sprecher wurde sein Thema. „Arbeit ist das halbe Leben – und diese Hälfte will gut, sicher und zukunftsfähig gestaltet werden“, schildert er seine Erfahrung. Im Wahlkreis ist Daniel Born im direkten Kontakt mit Arbeitnehmern, Betrieben und Menschen, die ihren Platz in der Arbeitswelt suchen. „Ich will, dass wir die Transformationsprozesse zu einer Chance für alle machen. Dazu braucht es Tarifbindung, Mitbestimmung aber auch politischen Einsatz um den digitalen Wandel zu einem Gewinnerthema zu machen, Familie und Beruf gut zu verbinden und Einstiegs- und Aufstiegschancen für alle zu haben.“ erklärt Daniel Born, der sich in der aktuellen Legislaturperiode unter anderem für ein ausgeweitetes Landesarbeitsmarktprogramm und eine bessere Verankerung der Bildungszeit stark gemacht hat.

 

Politik, die hilft, ein Zuhause zu haben

„Wohnen ist ein Menschenrecht und bezahlbarer Wohnraum ist Daseinsvorsorge.“ Dieses Zitat aus einer Landtagsrede von Daniel Born würde sich auch als Überschrift seiner politischen Arbeit für mehr bezahlbaren Wohnraum eignen.

Für Daniel Born ist es darum wichtig, in der Wohnungspolitik soziale, ökologische und ökonomische Verantwortung zu verbinden. „Das Gegeneinander schafft keine einzige Wohnung mehr. Nur wenn sich die Vernünftigen an einen Tisch setzen kann es gelingen, Flächen, Rohstoffe und finanzielle Mittel sinnvoll zu nutzen und dabei für eine gemeinwohlorientierte, inklusive und innovative Wohnstruktur zu sorgen“, erklärt Daniel Born seine Grundüberzeugung.

 

Auf den Anfang kommt es an

Als Sprecher der SPD-Fraktion für frühkindliche Bildung und Grundschulen ist Daniel Born für den Anfang zuständig. „Und auf den Anfang kommt es an“, beginnt er regelmäßig seine Vorträge überall im Land zu einer verantwortungsvollen Kita- und Grundschulpolitik.

Dabei richtet Daniel Born seine Politik an den Bedarfen der 0- bis 10-Jährigen und ihrer Familien aus. „Das heißt für mich ohne ideologische Scheuklappen aber mit klarer Haltung mich für qualitativ hochwertige und gebührenfreie Bildungs- und Betreuungsangebote einzusetzen und ein offenes Ohr für Kinder, Eltern, Erzieher*innen und Leher*innen zu haben“, erklärt Daniel Born.

 

Gleichstellung wird gelingen

Den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft weiter zu stärken ist Daniel Born besonders wichtig. Aber woran macht sich Zusammenhalt fest? „Daran dass man sich hilft, dass man nicht wegschaut und den anderen so wie er ist akzeptiert. Solidarität und Akzeptanz, Vielfalt und Respekt, Rechte und Pflichten gehören zusammen.“ erklärt Daniel Born und ergänzt: „Eine diskriminierungs- und mobbingfreie Gesellschaft kommt nicht von alleine sondern sie muss jeden Tag aufs Neue von uns allen erarbeitet werden.“

Daniel Born engagiert sich für die Landtagsfraktion im „Aktionsrat für Akzeptanz und gleiche Rechte“ des Sozialministeriums und ist queerpolitischer Sprecher seiner Fraktion.

 

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