Daniel Born erneuert Forderung nach einem NPD-Verbotsverfahren

Veröffentlicht am 23.09.2012 in Politik

Bad Schönborn. Daniel Born hat sich erneut klar für ein Verbotsverfahren gegen die rechtsradikale NPD ausgesprochen. Es sei an der Zeit, dass sich der Bundesinnenminister klar zu einem Verbotsverfahren bekenne. Born bezeichnete es als unerträglich, dass die NPD aus Steuermitteln unterstützt werde.

Born ging damit auf eine Frage ein, die ihm beim "Candidate Check" von einer Teilnehmerin via Internet gestellt wurde.

"Eine wehrhafte Demokratie muss alles tun, um ihre Feinde in die Schranken zu verweisen. Wir müssen deutlich machen, dass wir keinen Zentimeter der Ideale unseres Landes und der demokratischen Ordnung aufgeben" fasste Born seine Forderung zusammen.

Die Jusos Karlsruhe-Land organisierten diesen Candidate Ceck, der in Bad Schönborn stattfand. Born und sein Mitbewerber um die Bundestagskandidatur in Bruchsal-Schwetzingen, Werner Henn, beantworteten dabei Fragen, die zuvor von Interessierten eingeschickt wurden oder während der Veranstaltung vom anwesenden Publikum oder online gestellt werden konnten. Moderiert wurde die Veranstaltung von den charismatischen und gut aufgelegten Bruchsaler Jusos Semira Fetjah (19) und Marko Vidakovic (25), die mit Charme und einer guten Portion Witz durch die Fragen führten.

„Wir haben heute gezeigt, dass die Jusos und die SPD modern und attraktiv sind. Wir müssen uns in Sachen Transparenz und Innovation nicht hinter anderen verstecken, die unter dem Deckmantel der Transparenz versuchen davon abzulenken, dass sie keine Inhalte haben. Wir sind nah am Menschen und tragen unsere Inhalte gerne nach außen“, so Dennis Eidner, Kreissprecher der Jusos.

Daniel Born zeigte sich beeindruckt von der Innovationsfreude und dem Engagement der beteiligten Juso-Arbeitsgemeinschaften. In seinem Dank an die Organisatoren brachte er es auf den Punkt: "Mit Euch online zu gehen macht Spaß und Sinn. Daumen hoch!"

 

                                               

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