Hochwasserschutz: Die „Rheinpfalz“ berichtet über Daniel Borns Initiative

Veröffentlicht am 31.01.2022 in Wahlkreis

Hochwasser in Altenahr-Kreuzberg (Symbolbild)

Radweg, Sanierung, Schutz der wertvollen ökologischen Flächen – die Situation rund um den Rheindamm zwischen Altlußheim und Ketsch beschäftigt Daniel Born bereits seit seiner ersten Wahl in den Landtag 2016. „Dieser Damm ist eine wichtige Verkehrsachse und ein wertvolles Stück Hochwasserschutz. Er müsste bei der Landesregierung ganz oben auf der Agenda stehen. Aber Grün-Schwarz sieht das anders. Darum muss ich als Wahlkreisabgeordneter immer wieder nachhaken“, so der SPD-Politiker. Seine letzte Initiative hat nun nicht nur in Baden-Württemberg, sondern auch im benachbarten Rheinland-Pfalz für Aufsehen gesorgt.

Mainz. Die „Rheinpfalz“ greift unter der Überschrift „Ein Deich wird weich“ die Arbeit von Daniel Born auf und berichtet über seine Initiative. Konkret heißt es in dem Artikel vom 28. Januar 2022:

Schon bevor die Sanierung der Speyerer Salierbrücke im Januar 2019 begann, hatten sich Risse und Löcher im Asphalt der K4250 aufgetan. Zig Lkw-Fahrten auf dem Abschnitt der Kreisstraße zum Bau des provisorischen Pendlerparkplatzes und zur Anlieferung von Material für die Bauarbeiten an der Brücke selbst setzten dem Fahrbahnbelag insbesondere zwischen dem Abzweig zur B39 und dem Hotel Luxhof weiter zu. Der schlechte Zustand der K4250 und weiterer Straßen im Rhein- Neckar-Kreis veranlasste den SPD-Landtagsabgeordneten Daniel Born 2020 zu einer Kleinen Anfrage ans Stuttgarter Verkehrsministerium.

(…)

Vom Ausbessern von Rissen und Löchern abgesehen führt das Regierungspräsidium aufgrund der Aussagen des Landratsamtes als grundlegende Lösung der Misere ein bauliches Großprojekt an: „Von möglichen Alternativen zur dauerhaften Mängelbeseitigung kommt für den Rhein-Neckar-Kreis nur die Aufschüttung mit Neubau der K4250 in Frage.“ Gleichzeitig müsse der vorhandene Damm so befestigt werden, dass er den Qualitätsanforderungen des Straßenbaus auch im Hochwasserfall genüge und derzeit wiederkehrend auftretende Schäden künftig bereits baulich vermieden würden, ist in dem Antwortschreiben der Karlsruher Behörde zu lesen. Der Hochwasserdamm bei Altlußheim soll jedoch erst dann ertüchtigt werden, sobald weitere, vom Land als dringlicher eingestufte Rheindeiche an der Reihe waren.

(…)

Eine Sprecherin des Regierungspräsidiums bestätigt auf Anfrage der RHEINPFALZ den in ferner Zukunft liegenden Beginn der Deicharbeiten: „Da die Kapazitäten der Dammertüchtigung im Landesbetrieb Gewässer mit den aktuellen höher priorisierten Vorhaben voll ausgeschöpft sowie weitere Vorhaben abzuarbeiten sind, kann kein konkreter Zeitraum genannt werden.“ Sie verweist auf eine Übersicht auf den Webseiten der Behörde mit entsprechenden Projekten, die gerade umgesetzt oder geplant werden: Dazu zählen die Ertüchtigung des Rheinhochwasserdamms in Mannheim auf einer Länge von 3,6 Kilometern (in Planung) und des Rheinhochwasserdamms bei der Karlsruher Mineralölraffinerie (Miro) auf einer Strecke von 4,8 Kilometern (im Planfeststellungsverfahren).

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Rheinpfalz.

 

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