Politik, die hilft, ein Zuhause zu haben

„Wohnen ist ein Menschenrecht - und ein 'Zuhause zu haben' ist ein Grundpfeiler für sozialen Zusammenhalt. Darum brauchen wir eine Politik für bezahlbaren Wohnraum, gelingende Nachbarschaften und nachhaltiges Bauen."
 

Die Situation auf dem Wohnungsmarkt ist angespannt. Viele Familien und Alleinerziehende, Rentnerinnen und Rentner, Studierende, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind vergeblich auf der Suche nach einer bezahlbaren Wohnung – und das nicht nur in den Ballungszentren. Gerade auch die Menschen, die unsere Gesellschaft zusammenhalten, haben kaum eine Chance auf dem Wohnungsmarkt: der Krankenpfleger, die Busfahrerin, der Erzieher oder die Altenpflegerin.

„Wohnen ist eine der sozialen Fragen unserer Zeit. Ausreichend bezahlbaren Wohnraum zu schaffen ist eine gesamtgesellschaftliche und staatliche Aufgabe, der die Politik in Bund, Land und Kommunen höchsten Stellenwert einräumen muss“, so der wohnungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Daniel Born. Und weiter: „Laut einer Studie des Prognos-Instituts fehlen bis zum Jahr 2025 500.000 Wohnungen in Baden-Württemberg. Da reicht es nicht, wie die grün-schwarze Landesregierung ein paar oberflächliche Korrekturen vorzunehmen. Die SPD steht für eine echte Wohnraumoffensive mit der Gründung einer Landesentwicklungsgesellschaft, der Aufstockung der finanziellen Mittel der Landeswohnraumförderung, der Verschärfung ordnungspolitischer Maßnahmen zum Mieterschutz und der neuen Gemeinnützigkeit von Wohnungsbaugenossenschaften.“

Das Positionspapier der SPD-Landtagsfraktion für die echte Wohnraumoffensive finden Sie hier zum Download.

BWohnen soll die Landesentwicklungsgesellschaft heißen, deren Gründung die SPD-Landtagsfraktion fordert. Als landeseigene Gesellschaft für Wohnungsbau und Quartiersentwicklung in Baden-Württemberg soll BWohnen auf landeseigenen Flächen Wohnraum schaffen. Auf den 670.000 Quadratmetern landeseigenen Flächen, die entweder jetzt oder bis spätestens in zehn Jahren für Wohnungsbau zur Verfügung stehen, könnten 10.000 neue Wohnungen entstehen. Auch soll die BWohnen Kommunen unterstützen, falls dies nötig ist: Beim Zwischenerwerb von Grundstücken, bei der Entwicklung dieser oder bei der Umsetzung von Bauprojekten. Auch als Joint-Venture-Partnerin für kommunale Wohnungsbaugesellschaften, Genossenschaften und Privatinvestoren kann BWohnen auftreten.

Das Positionspapier der SPD-Landtagsfraktion zur Landesentwicklungsgesellschaft finden Sie hier zum Download.

 

                                               

Für Sie da:                                                                              

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