21.12.2018 in Pressemitteilungen

Warum Landtagsabgeordneter Daniel Born gerne als Seestern wiedergeboren werden möchte

 

Der Ludwigshafener Journalist Rainer Zipfel hatte Daniel Born in seiner Kult-Sendung zu Gast. Der SPD-Politiker kommentierte im Anschluss auf Facebook mit: "Rainer und ich haben die bekannteste Eckbank der Kurpfalz gerockt".

Ludwigshafen am Rhein. Unter der Überschrift "Alle wollen zum Kultmoderator" schrieb der Mannheimer Morgen: "Eine braune Eckbank in einem unscheinbaren Backsteinhaus im Ludwigshafener Stadtteil Maudach. Dahinter eine schlichte Gardine und ein Bild an der Wand, davor ein Tisch und ein Mikro im Retro-Look. Eine kleine Stehlampe taucht die Szenerie in gemütliches Licht. Hier geben sich seit rund eineinhalb Jahren prominente Persönlichkeiten aus Politik und Gesellschaft buchstäblich die Klinke in die Hand." Am Montag war der Schwetzinger Landtagsabgeordnete Daniel Born zu Gast. Das Interview verlief nicht ohne Überraschungen. Beispielsweise auf die Frage, als welches Tier er gerne wiedergeboren möchte, antwortete der SPD-Politiker mit "Seestern" und gab hierfür eine durchaus lebensnahe Begründung.

20.12.2018 in Pressemitteilungen

Daniel Born und Gerhard Kleinböck zu Besuch beim Heidelberger Theater

 

Beim Blick hinter die Kulissen wird die Bedeutung des Theaters für die gesellschaftliche Bildung wie auch als Ausbilder und Arbeitgeber für die Region deutlich.

Heidelberg/Hockenheim. Am vergangenen Freitag luden die Schauspielerinnen und Schauspieler des Heidelberger Theaters die SPD-Landtagsabgeordneten Gerhard Kleinböck und Daniel Born ein, um ihre Arbeit vorzustellen. Neben dem verbalen Austausch mit den Schauspielerinnen und Schauspielern sowie Intendant Holger Schultze bekamen die Parlamentarier unter anderem einen spannenden Einblick in die Arbeit des Theaters. Hierbei machten sie auch auf den wenig sichtbaren Arbeitsaufwand hinter den Kulissen für eine Theater- oder Opernvorstellung aufmerksam.

13.12.2018 in Pressemitteilungen

Daniel Born und AsF feiern "100 Jahre Frauenwahlrecht"

 
die aufmerksame Zuhörerschaft folgt der Debatte des Podiums (Bild: Fallert)

Es war ein langer Weg und nie hat jemand behauptet, es würde einfach werden, doch der unermüdliche Einsatz vieler engagierter Frauen führte vor genau 100 Jahren zu einem historischen Erfolg.

Hockenheim. Mit dem „Ausruf an das deutsche Volk“ verkündete die Regierung aus Mehrheits- und Unabhängigen-Sozialdemokarten am 12. November 1918, dass ab sofort auch für Frauen das allgemeine aktive und passive Wahlrecht gelten soll.

In unserer heutigen Gesellschaft sind ein Parlament ohne Mandatsträgerinnen oder gar eine Wahl ohne die Stimmen der weiblichen Bevölkerung unvorstellbar. Und auch schon vor hundert Jahren handelte es sich um eine Selbstverständlichkeit, ohne die es keine Demokratie geben kann. Oder wie es die SPD-Politikerin Marie Juchasz bei ihrer ersten Rede im Reichstag formulierte: „Wir haben nicht zu danken, denn uns wurde nichts gegeben, was uns nicht schon längst zugestanden hatte.“

Landtagsabgeordneter Daniel Born knüpfte bei der von ihm und der AsF Rhein-Neckar initiierten Feierstunde an den Satz an: „Und diese Selbstverständlichkeit war ein großer Erfolg der hart erkämpft wurde. Es sind die Heldinnen unserer Demokratie, die wir heute Abend feiern.“

Und offensichtlich fanden viele die Idee gut, denn die Feierstunde mit Vortrag und Talkrunde stieß auf großes Interesse und der Saal der Hockenheimer Stadthalle war fast bis auf den letzten Platz gefüllt.

13.12.2018 in Wahlkreis

Daniel Born: „Klimaschutz beginnt mit einer guten Beratung“

 
Daniel Born MdL und Dr. Klaus Keßler (Bild: Hamers)

Als Mitglied des Ausschusses für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft ist der Schwetzinger Wahlkreisabgeordnete Daniel Born der Einladung durch den KliBA-Geschäftsführer Dr. Klaus Keßler zum Gespräch gerne gefolgt.

Heidelberg. Über die Ziele war man sich schnell einig und „auf den Weg hätte man sich in den Räumen der KliBA vermutlich auch verständigen können, aber leider können Herr Dr. Keßler und ich das jetzt nicht eben mal beschließen – und gleichermaßen einfache wie schnelle Lösungen gibt es natürlich ehrlich gesagt nicht.“ stellte der Umweltpolitiker Born zahlreiche Übereinstimmungen fest.

Dr. Keßler wusste von Initiativen zu berichten, die die KliBA mit ihren Kooperationspartner durchführt und freute sich, dass Born, der auch wohnungspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion ist, große Sympathie für die Sanierungsmaßnahmen hat, die nötig sind, um Klimaschutzziele zu erreichen.

„Beim Neubau wird schon Vieles richtig gemacht, aber insbesondere im Bestand ließe sich noch viel mehr erreichen, wenn das Verständnis für Klima und Energie überall so groß wäre, wie ich es hier im Gespräch mit Herrn Born erlebe“, so der KliBA-Geschäftsführer.

13.12.2018 in Pressemitteilungen

Daniel Born kritisiert Kürzung bei Feuerwehren durch Grün-Schwarz

 

Der Schwetzinger SPD-Landtagsabgeordnete Daniel Born hat sich gegenüber der Presse zu den grün-schwarzen Mittelkürzungen geäußert: „Die Feuerwehren vor Ort verlassen sich auf die zugesagten Gelder.“

Stuttgart. Daniel Born teilt die Kritik der SPD-Landtagsfraktion von Baden-Württemberg an der grün-schwarzen Landesregierung und ihrem Umgang mit den Feuerwehren im Land. Born ist darüber empört, dass die Regierungsfraktionen im Zuge der Beratungen zum Nachtragshaushalt beschlossen haben, die Mittel für die Feuerwehren um zwei Millionen zu kürzen. „Die Feuerwehr, auch hier bei uns in Landtagswahlkreis Schwetzingen, braucht dringend Mittel für die Beschaffung von Feuerwehrzeugen und zur Errichtung und Einrichtung von Feuerwehrhäusern“, fordert Born. Die SPD-Landtagsfraktion hat deshalb in der zweiten und dritten Beratung des Nachtragshaushalts im Landtag einen Antrag eingebracht, die Mittel der Feuerwehr nicht zu kürzen. Dieser Antrag wurde von den Regierungsfraktionen abgelehnt. Damit bleibt es bei der von Grünen und CDU beantragten Kürzung der Mittel um zwei Millionen Euro für die Feuerwehren im Land.

12.12.2018 in Pressemitteilungen

Schwarzwälder Bote berichtet über Daniel Borns Besuch im Purzeltreff

 

Daniel Born hat im Rahmen seiner BildungsMut-Tour gemeinsam mit der Calwer Bundestagsagbeordneten Saskia Esken und Gemeinderätin Ursula Utters den "Purzeltreff" in Altensteig besucht. Der Schwarzwälder Bote berichtet in seiner heutigen Ausgabe von dem Abgeordnetenbesuch.

Altensteig. Der Schwarzwälder Bote zitiert dabei unter anderem eine Stellungnahme des Schwetzinger Politikers und SPD-Fraktionsexperten für frühkindliche Bildung zu den Forderungen seiner Landespartei nach einer gebührenfreien Kita: "Der Landtagsabgeordnete Born betonte, dass frühkindliche Bildungseinrichtungen wie der Purzeltreff die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ermöglichen. Der Besuch sollte aber kostenlos sein, weil Familien finanziell besonders stark gefordert seien."

 

06.12.2018 in Pressemitteilungen

Daniel Born auf Schulbesuch in der 10. Klasse des PG Schwetzingen

 

Daniel Born hat am "Tag der freien Schulen" das Privatgymnasium in der Schwetzinger Hebelstraße besucht.

Schwetzingen. Das Debattieren und Diskutieren gehört für den Schwetzinger Landtagsabgeordneten zum Berufsalltag. „Aber so eine Diskussionsrunde mit jungen Leuten ist immer etwas ganz Besonderes: denn da geht es um die wirklich wichtigen Themen und es wird knallhart nachgehakt. Teppichflucht unmöglich!“ so der SPD-Politiker.

Gleich nachdem Born aus seinem Arbeitsalltag berichtet, eine Übersicht über seine parlamentarische Tätigkeit in Stuttgart mit den drei Ausschüssen Bildung, Wirtschaft und Umwelt gegeben sowie von den vielen Bürgeranfragen im Wahlkreis berichtet hatte, rührten die Schüler mit der ersten Frage in einer Wunde: „Wie kommen die Volksparteien wieder zu mehr Stimmen? Was muss die SPD tun und wie gewinnt man die Mitte?“ Born konterte: „Die SPD-Idee vom sozial gerechten Land, in dem die Menschen zusammenhalten, ist doch gar nicht so angestaubt. Das ist für mich ziemlich viel Mitte. Da möchte ich gerne mehr erklären, dass die SPD für eine solidarische Sammlung über alle Bevölkerungsschichten steht. Menschen und gute Arbeit zusammenzubringen, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und gute Luft in unseren Städten – dafür lohnt es sich, politisch engagiert zu sein. Darum muss die SPD wieder aufzeigen, dass es Sinn und Freude ergibt, solidarisch und gemeinwohlorientiert zu handeln.“

Für Sie da:

Wahlkreisbüro Daniel Born MdL

Schwetzinger Straße 10
68766 Hockenheim
Tel.: 06205-38324
Fax: 06205-37541
buero(at)daniel-born.de

Öffnungszeiten:
Mo und Fr 14-18 Uhr

Di, Mi, Do 9-12 Uhr