12.11.2021 in Landespolitik

Daniel Born zu Gast bei Mieterverein: „Jeder Leerstand ist eine verpasste Chance in Beton“

Der Schwetzinger Landtagsabgeordnete Daniel Born hat sich mit dem Heidelberger Mieterverein zu wohnungspolitischen Fragen ausgetauscht.

Heidelberg. Der wohnungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Daniel Born, hat sich mit der neuen Geschäftsführerin des Mietervereins Heidelberg und Region, Annett Heiss-Ritter, über Maßnahmen für eine echte Wohnraumoffensive ausgetauscht. „Die Mietervereine und der Mieterbund sind für meine politische Arbeit wertvolle Gesprächspartner. Aber als Schwetzinger Abgeordneter interessiert mich natürlich ganz konkret die Lage in unserer Region. Nicht nur in Heidelberg, sondern in der ganzen Rhein-Neckar-Region können sich immer mehr Familien ihre Wohnungen nicht mehr leisten. Da braucht es kluge Impulse für mehr bezahlbare Wohnungen, aber auch Ordnung auf dem Mietmarkt. Und letzteres wird durch die kompetente Beratung durch den Mietverein oft für die Menschen erst greifbar“, so Born.

05.11.2021 in Woche für Woche

Die Freitagspost: Was hat THE LÄND mit Baden-Württemberg zu tun?

In der heutigen Freitagspost schreibt Daniel über die neue Kampagne der Landesregierung: THE LÄND.

Manchmal tippt man so was in Twitter ein – und wundert sich, wie viele es mögen, teilen oder kommentieren. Diese Woche ging es mir so. Ich liebe unser tolles Land sehr und wenn mich irgendjemand auf der Welt danach fragen würde: „Ja, für mich ist Baden-Württemberg nicht nur ein Land sondern das Land. The Land.“ Aber dieses Gefühl hat ganz viel damit zu tun, dass unsere Einbettung in Europa, den guten Beitrag den wir für den Erfolg des Bundes leisten, die Heimat, die Natur, die Innovationskraft zusammenfinden. Und dass wir jeden Tag aufs Neue dafür arbeiten, dass unser Baden-Württemberg DAS Land ist.

04.11.2021 in Wahlkreis

SPD-Ortsvereine verlangen Sofortprogramm für die Kitas: „Das Navi ist voll auf Zukunft eingestellt“

Bei einem Treffen der SPD-Ortsvereine im Wahlkreis Schwetzingen stand neben der erfolgreichen Bundestagswahl vor allem die extreme Not der Kitas im Mittelpunkt der Beratungen.

Oftersheim. Das Treffen der SPD-Ortsvereine im Wahlkreis mit dem Landtagsabgeordnetem Daniel Born stand ganz im Zeichen der gewonnenen Bundestagswahl und der anstehenden Übernahme der Regierungsführung durch die SPD. „Das Navi ist voll auf Zukunft eingestellt. Wir bilden mit Grünen und FDP eine progressive Regierung für Deutschland, die bei Klimaschutz, Transformation und sozialer Gerechtigkeit beste Arbeit abliefern wird“, zeigte sich Born, der auch Mitglied des Landespräsidiums seiner Partei ist, bezüglich der Koalitionsverhandlungen optimistisch und ergänzte: „Olaf Scholz wird ein Top-Kanzler für unser Land.“

29.10.2021 in Woche für Woche

Die Freitagspost: Praktikant Benjamin Sittig verabschiedet sich

Die heutige Freitagspost kommt nicht von Daniel, sondern von Benjamin, der diese Woche sein BOGY-Praktikum bei Daniel Born geleistet hat.

Diese Woche erhalten Sie ihre Freitagspost nicht von Ihrem Landtagsabgeordneten und Vizelandtagspräsidenten Daniel Born, sondern von mir, Benjamin Sittig. Ich gehe in die 11. Klasse in einem Stuttgarter Gymnasium und ich absolvierte mein BOGY-Praktikum in der letzten Woche bei Daniel Born und seinen Mitarbeitenden. Ich stellte mir die Frage: Was ist Politik?

Ist Politik das jahrelange Einsetzen in einem Wahlkreis, das Sitzen in Gemeinderäten und das Engagieren für das Gymnasium in der Stadt? Politik machen, ist das das Auseinandersetzen mit anderen Meinungen? Den Streit suchen mit anderen Menschen und anderen Ideologien?

22.10.2021 in Woche für Woche

Die Freitagspost: Was ein Kind betrifft, betrifft die ganze Welt

Die Kitas im Land sind in einer schwierigen Situation. Daniel hat in seiner Rolle als Sprecher für frühkindliche Bildung der SPD-Landtagsfraktion dazu im Landtag gesprochen und berichtet darüber heute in seiner Freitagspost.

Es ist eine logische Konsequenz meiner Aufgaben als Landtagsvizepräsident, dass ich nicht mehr so oft am Redepult in den strittigen Debatten stehe, wie in der vergangenen Legislaturperiode. Aber wenn es um unsere Kitas geht – dann geh‘ ich natürlich in die Bütt. Meine Mutter hat immer Maria Montessori zitiert: „Was ein Kind betrifft, betrifft die ganze Welt.“ Und die Bildungsorte unserer Kinder im Land – die Kitas – funken SOS. Angesichts der angespannten, teils dramatischen Lage im Bereich der frühkindlichen Bildung fordert die SPD-Landtagsfraktion ein umfassendes und schnelles SOS-Programm für die Kitas im Land.

15.10.2021 in Woche für Woche

Die Freitagspost: Die Kitas werden in Baden-Württemberg im Stich gelassen

Heute schreibt Daniel in seiner Freitagspost darüber, inwieweit die Kitas im Land von der Landesregierung im Stich gelassen werden. Außerdem geht es um rote Luftballons.

Immer wieder gehen bei uns im Wahlkreisbüro Hilferufe von Erzieher*innen und Kita-Leitungen ein, immer wieder bringe ich es im Landtag zur Sprache.

Seit dieser Woche haben wir es Schwarz auf Weiß: die Kitas werden in Baden-Württemberg im Stich gelassen. Über 2.220 Kita-Leitungen haben sich in Baden-Württemberg an der DKLK-Studie 2021 beteiligt. Und die Ergebnisse sind bitter. 88 % der Kitas haben in den letzten zwölf Monaten zeitweise mit erheblicher Personalunterdeckung unter Gefährdung der Aufsichtspflicht arbeiten müssen. 18 % der Kita-Leitungen berichten, dass dies in über 40 % der Zeit der Fall war. Über zwei Drittel der Befragten geben an, dass sich der Personalmangel verschärft hat. Fast die Hälfte der Kita-Leitungen berichtet, dass die Träger heute Personal einstellen, welches früher wegen mangelnder Passgenauigkeit nicht eingestellt worden wäre. Eine weitere Konsequenz ist die hohe Arbeitsbelastung der pädagogischen Fachkräfte, die wiederum zu höheren Fehlzeiten und Krankmeldungen führt. Dass der Personalmangel die Fachkräfte und Kinder gleichermaßen betrifft, zeigt der Blick auf die Fachkraft-Kind-Relation. Teilweise zeigen sich dramatische Verhältnisse: Im U-Drei-Bereich kommen in 27 % aller Kitas sechs oder mehr Kinder auf eine einzelne Fachkraft. Im Ü-Drei-Bereich muss in über einem Drittel der Kitas eine einzige Fachkraft zwölf oder mehr Kinder betreuen.

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