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28.12.2020 in Landespolitik

Born fordert gebührenfreie Bildung für alle: „Investitionen in Bildung sind Zukunftsinvestitionen pur“

Bei einer Online-Veranstaltung der SPD Altlußheim bekräftigte Daniel Born, dass eine Landesregierung mit SPD-Beteiligung im nächsten Jahr die Kita-Gebühren endlich abschaffen werde.

Altlußheim. Die Altlußheimer SPD hatte mit dem hiesigen Wahlkreisabgeordneten Daniel Born den Sprecher für frühkindliche Bildung zum Online-Dialog eingeladen und damit ein Thema gewählt, das auf großes Interesse stieß. Schwerpunkt der Veranstaltung war die Gebührenfreiheit von Anfang an.

„Die Abschaffung der Studiengebühren hat die SPD in der letzten Landesregierung mit SPD-Beteiligung gegen den Widerstand der Grünen durchgesetzt. Bei Schulen gibt es derzeit keine ernstzunehmenden Stimmen, die die Gebührenfreiheit in Frage stellen würden und die nächste Landesregierung mit SPD-Beteiligung wird die Gebührenfreiheit von Anfang an durchsetzen, so dass dann endlich Bildung durchgehend als gesamtgesellschaftliche Aufgabe finanziert wird und nicht einseitig den Eltern in Rechnung gestellt werden kann“, brachte Born auf den Punkt, worum es ihm geht: „Die unverhältnismäßige Belastung junger Familien durch Gebühren für frühkindliche Bildung bis zur Einschulung muss ein Ende haben.“

25.12.2020 in Woche für Woche

Die Freitagspost: Fröhliche Weihnachten!

In der heutigen Freitagspost schreibt Daniel über die Bedeutung von Weihnachten und über die Herausforderungen, vor die die Coronapandemie unsere Gesellschaft gestellt hat.

Fröhliche Weihnachten! Ich wünsche Euch und Euren Lieben schöne Feiertage und – weil dies bereits die letzte Freitagspost in diesem Jahr ist – auch einen guten Rutsch in ein hoffentlich gesundes 2021.

In meine Weihnachtskarten (Danke noch einmal, lieber Theo Stadtmüller, für das wundervolle Titelmotiv) habe ich ein Zitat von Rose Ausländer drucken lassen: „Vergesset nicht Freunde wir reisen gemeinsam.“

23.12.2020 in Landespolitik

Landtagsabgeordneter Daniel Born ins Präsidium der SPD Baden-Württemberg gewählt

Das Präsidium ist das höchste Gremium der SPD Baden-Württemberg. In dieses Gremium wurde der Schwetzinger Landtagsabgeordnete Daniel Born diese Woche gewählt.

Schwetzingen. Der Schwetzinger Landtagsabgeordnete Daniel Born ist seit dieser Woche auch Mitglied des SPD-Landespräsidiums. „Ich freue mich über das große Vertrauen und auch auf die Arbeit im Spitzengremium unseres Landesverbands. Als Stimme unserer Region, aber auch mit meinen Schwerpunktthemen bezahlbares Wohnen sowie gute und gebührenfreie Kita ist es mir eine Verpflichtung, in den entscheidenden Gremien der Landespolitik vertreten zu sein“, erklärte Born nach seiner Wahl.

Dem Präsidium gehören qua Amt Landesvorsitzender Andreas Stoch, seine vier Stellvertreter sowie der Generalsekretär und der Landesschatzmeister an. Weitere drei Mitglieder des Spitzengremiums werden aus der Mitte des Landesvorstands in geheimer Wahl bestimmt. Hier ging nun einer der Plätze an Daniel Born.

18.12.2020 in Woche für Woche

Die Freitagspost: Die Landesregierung hat einen neuen Negativ-Rekord aufgestellt

In der heutigen Freitagspost schreibt Daniel über die neue Verordnung der Landesregierung, über das Weihnachtsfest und über den voraussichtlichen Start der Corona-Impfungen am 27. Dezember.

52 Minuten! Um 23.08 verschickte die Landesregierung Dienstagnacht ihre Verordnung, um den zuständigen Stellen mitzuteilen, was ab Mitternacht gilt. Das ist einmaliger Rekord. Diese Regierung hat so viele Minister, Sekretäre, Bevollmächtigte und Beauftragte wie noch keine zuvor – aber wenn es um das Regieren in der Krise geht, kommen die alle nicht voran. Oder wie die Journalisten vermuten: Man wartet eben immer auf die letzte Mail aus München! Für ein Land wie Baden-Württemberg ist das nicht nur eine peinliche Situation. So eine Art des Nicht-Regierens schadet auch dem Management in der Krise. In der Krise gehört es sich nicht, Wahlkampf zu machen. Aber in 86 Tagen wird eine Wahl stattfinden. Ich trete dafür an, dass diese 52-Minuten-Regierung am 14. März abgewählt wird.

17.12.2020 in Wahlkreis

Zwei Schaffende an ihren typischen Arbeitsgeräten: Frederic Michel mit seinem Schlagzeug und Daniel Born am Telefon

„Kultur ist nicht alles. Aber ohne Kultur ist alles nichts.“ SPD Ketsch bietet Diskussionsforum mit Daniel Born an

Bei einer Online-Veranstaltung der Ketscher SPD war der Schlagzeuger Frederic Michel mit dem SPD-Landtagsabgeordneten Daniel Born im Gespräch. Michel zeigte auf, wie dramatisch die Auswirkungen des Corona-bedingten Lockdowns auf seine Arbeit sind. Born betonte, dass die beschlossenen Hilfen schnell und unbürokratisch fließen müssten.

Ketsch. Zur Diskussion über die Situation der Kultur hatte die Ketscher SPD eingeladen. Dem Wahlkreisabgeordneten Daniel Born ist das Thema ein Herzensanliegen und so hatte er schon vor dem jetzt beschlossenen zweiten Lockdown darauf hingewiesen, dass die Kunst sich seit März eigentlich durchgehend im Lockdown befindet.

„Dass die Pandemie einige Wirtschaftszweige besonders hart trifft ist jedem klar. Der Tourismus fällt hier Vielen völlig zurecht als Erstes ein. Und natürlich auch die Gastronomie. Aber auch diejenigen mit einer weniger starken Lobby gehören zu den am stärksten Betroffenen: Betroffen sind die Unternehmen der Kultur-, Kreativ- und Veranstaltungswirtschaft genauso wie die öffentlichen Kultureinrichtungen und die vielen selbständigen Künstler“, so Born.

Born weiter: „Bei den Hilfen ist darauf zu achten, dass man einen Auftritt und eine Eventunterstützung nur einmal machen kann und das Jahr nur 365 Tage hat. Auf Nachholeffekte nach der Pandemie zu verweisen geht darum an den Realitäten vorbei und hilft auch nicht, wenn jetzt die Miete bezahlt oder der Kredit bedient werden muss“, erklärt der Schwetzinger Wahlkreisabgeordnete Daniel Born, der als Vorsitzender des Arbeitskreises Wirtschaft die Hilfsangebote intensiv begleitet. „Hilfen müssen fließen und sie müssen einfach und schlüssig zu beantragen sein – das ist seit Beginn der Krise meine Haltung dazu“, ergänzt der SPD-Politiker.

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