Daniel Born MdL – Vizepräsident des Landtags von Baden-Württemberg

Vizepräsident des Landtags von Baden-Württemberg

23.04.2021 in Woche für Woche

Die Freitagspost: Was bringen die nächsten 300 Aussendungen?

In der heutigen Freitagspost schreibt Daniel über den Freitag als solchen und das Wesen der Freitagspost. Außerdem hat das Innenministerium eine erfreuliche Samstagspost gesendet.

Für viele Menschen in unserem Land ist der Freitag ein wichtiger religiöser Tag. Der Ausdruck „Thank God it’s Friday“ bezieht sich aber eher darauf, dass freitags oft schon eine ausgeprägte Wochenendstimmung herrscht. Was dazu führt, dass der Freitag den Spitznamen „kleiner Samstag“ bekommen hat. Und der Donnerstag wiederum manchmal als „kleiner Freitag“ bezeichnet wird.

In der New Economy war es schick, dass der Freitag „casual“ wurde. Im Kino diente er zusammen mit der Zahl 13 als Garant für Horrorschocker. Ein „schwarzer Freitag“ steht für einen Unglückstag – aber es gibt ja auch schwarze Dienstage, Donnerstage und Samstage.

20.04.2021 in Landespolitik

Agrarkonsens statt Bürokratiewut: Daniel Born informiert sich über Gemüseernte

SPD-Wirtschaftsexperte Daniel Born hat sich beim Spargelhof Gieser über den Stand der Ernte informiert. Born machte dabei klar, dass unnötige bürokratische Auflagen abgebaut werden müssen.

Oftersheim. Landtagsabgeordneter Daniel Born (SPD) besuchte den Spargelhof Gieser in Oftersheim, um sich über den Stand der Gemüseernte zu informieren. „Das ist die zweite Spargelsaison unter Pandemiebedingungen. Es ist mir wichtig, vor Ort zu erfahren, wie hierdurch bei Ernte, Vertrieb und Verkauf weitere Probleme entstehen und wie geholfen werden kann“, so der Schwetzinger Politiker zu Beginn des Besuchs. Das Gespräch mit den Landwirten ist für Born aber auch unabhängig von konkreten Einzelfragen ein roter Faden seiner Wahlkreisarbeit.

„Die Landwirtschaft ernährt uns und ist ein entscheidender Wirtschaftsfaktor unserer Region. Ich will, dass wir in dieser Legislaturperiode endlich einen Agrarkompromiss im Land hinbekommen. Meine Erfahrung ist, dass Landwirte, Verbraucher, Handel und Umweltverbände mehr haben was sie verbindet als was sie trennt. Das muss man klug zusammenführen. Dann können Vereinbarungen auf Augenhöhe getroffen werden. Scheingefechte und Bürokratiewut passen dazu nicht“, fasst Born seinen Ansatzpunkt zusammen.

19.04.2021 in Bundespolitik

Klimafreundlich und zukunftsweisend: Born und Schröder-Ritzrau begrüßen Förderung durch Europäischen Fonds

Ein europäischer Fonds fördert das „RealLab MetropolPark“ des Zweckverbands Metropolpark Wiesloch-Walldorf mit 6 Millionen Euro.

Wiesloch/Walldorf. Die stellvertretende Kreisvorsitzende der SPD Rhein-Neckar und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Fraktion im Gemeinderat Walldorf, Dr. Andrea Schröder-Ritzrau und der zuständige SPD-Betreuungsabgeordnete für den Landtagswahlkreis Wiesloch, Daniel Born, Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Arbeit des Landtages, freuen sich über die Förderung des „RealLab MetropolPark“.

16.04.2021 in Wahlkreis

Die Freitagspost: Laura verabschiedet sich vom Team Born

In der heutigen Freitagspost verabschiedet sich Laura Fallert vom Team Daniel Born, um in Zukunft neue berufliche Wege zu beschreiten.

Nachdem ich jetzt über zwei Jahre im Team von Daniel mitgearbeitet habe, heißt es heute für mich Abschied zu nehmen, um in Zukunft neue Wege zu gehen. Heute endet eine ereignisreiche Phase meines Lebens, in der ich viele neue Erfahrungen machen durfte und ich vielen netten und besonderen Menschen begegnet bin. Auch wenn die Politik nicht immer reibungslos funktioniert und es immer ein Bohren dicker Bretter ist, habe ich in meiner Zeit im Wahlkreisbüro von Daniel immer Unterstützung und Rückhalt erfahren. Es hat großen Spaß gemacht mit so vielen Menschen zusammenzuarbeiten, die mit Leidenschaft für die Politik und ihre Anliegen brennen.

13.04.2021 in Landespolitik

Daniel Born: „Die Pandemie ist ein Rückschlag für alle, die sich für Gleichberechtigung einsetzen“

Der Schwetzinger Landtagsabgeordnete Daniel Born und die Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) Sonja Elser diskutierten über die Umsetzung der Istanbul-Konvention und die fatalen Auswirkungen der Pandemie auf Frauen, die von Gewalt betroffen sind.

Schwetzingen. Landtagsabgeordneter Daniel Born und AsF-Landesvorsitzende Sonja Elser sind sich einig: Die Istanbul-Konvention ist ein großer Schritt für mehr Gleichberechtigung und vor allem für ein Ende der Gewalt an Frauen. Aber bis zur kompletten Umsetzung ist es noch ein weiter Weg, der durch die Corona-Pandemie noch steiniger wurde.

09.04.2021 in Woche für Woche

Die Freitagspost: Ein Mord ist ein Mord und kein „Eifersuchtsdrama“

In der heutigen Freitagspost schreibt Daniel über die fatale Tendenz in unsere Gesellschaft, Morde in Beziehungen als „Eifersuchtsdrama“ zu bezeichnen. Heute Abend diskutiert Daniel zu diesem Thema mit der ASF-Landesvorsitzenden Sonja Elser.

Kennt ihr diese Anmoderationen in Nachrichtensendungen mit „Eifersuchtsdrama“ oder „Beziehungstat“? In der Regel folgt dann ein Bericht über nichts anderes als einen Mord. Die größte Gefahr für Frauen sind die eigenen Partner. Nach einer Studie der Vereinten Nationen werden jährlich etwa 50.000 Frauen und Mädchen von ihrem eigenen Partner, ihrem Freund oder einem nahen Verwandten umgebracht. Über 3.000 von ihnen werden in Europa getötet. Um es noch konkreter zu machen: Jeden dritten Tag tötet in Deutschland ein Mann seine Partnerin oder Ex-Partnerin.

„Eifersuchtsdrama“ ist eine fatale Wortschöpfung. Erstens nimmt sie den Blickwinkel des Täters ein und schafft unterschwellig Verständnis. Wer war nicht schon einmal eifersüchtig? Zweitens erweckt „Drama“ den Eindruck, dass eben viele verheerende Umstände zusammengekommen sind. Aber drittens – und das ist vielleicht das schwierigste – wird so getan, als müsste man sich eben damit abfinden. Eifersucht hat es immer gegeben, Dramen hat es immer gegeben.

02.04.2021 in Woche für Woche

Die Freitagspost: Eine Wahl zwischen Fortschritt und dem Gestern

In der heutigen Freitagspost kommentiert Daniel die Entscheidung der Grünen, die Koalition mit der CDU fortzusetzen.

Einmal im Jahr kommt die Freitagspost am Donnerstag – weil der Karfreitag nicht der Tag für einen politischen Brief ist. In diesem Jahr musste ich davon abweichen. Die Flüster- und Durchstechinfos waren seit Beginn der Woche stabil: Kretschmann will wieder Grün-Schwarz. Aber dann stand eben gestern lange die definitive Entscheidung nicht fest. Und nur mit Infos aus Quellen schreibe ich keine Freitagspost.

Seit gestern 17 Uhr war es dann offiziell: Die Grünen wollen weiter mit der CDU regieren. Das ist die CDU mit dem Masken- und dem Aserbaidschan-Skandal, die CDU, die der Gemeinschaftsschule Steine in den Weg legt, eine Umsetzung der Inklusion verhindert und im Wohnungsbau eine Verdopplung der Wohnraumlücke zu verantworten hat. Das ist die CDU, die immer wieder zur politischen Schaustellung nicht vertretbare Abschiebungen durchzieht und beim Klimaschutz, beim Windenergie- und Solarausbau sowie der Mobilitätswende bremst.

31.03.2021 in Bundespolitik

Born lädt ein zu Online-Diskussion über den Austritt der Türkei aus der Instanbul-Konvention

Daniel Born hält den Austritt der Türkei aus der Istanbul-Konvention, dem Übereinkommen des Europarats gegen die Gewalt an Frauen, für ein fatales Signal an alle Frauen. Born wird mit Sonja Elser, der Vorsitzenden der Landesarbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen, über die Bedeutung dieses Schritts sprechen.

Schwetzingen. Der SPD-Landtagsabgeordnete Daniel Born und die Vorsitzende der Landesarbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen, Sonja Elser, diskutieren am Freitag, 9.4., ab 20 Uhr auf Instagram über die Folgen des Austritts der Türkei aus der Instanbul-Konvention.

Daniel Born erklärt: „Ich bin bestürzt über den Austritt der Türkei aus der Istanbul-Konvention, dem Übereinkommen des Europarats gegen die Gewalt an Frauen. Das ist ein fatales Signal an alle Frauen, natürlich vor allem an die in der Türkei lebenden. Mit Sonja Elser, der Vorsitzenden der Landesarbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen möchte ich über die Bedeutung dieses Schritts sprechen. Wir werden diskutieren, was in Land und Bund nun zu tun ist und was auf kommunaler Ebene gemacht werden kann. Ich lade herzlich dazu ein, unser Gespräch auf Instagram zu verfolgen.“

29.03.2021 in Wahlkreis

Bild: Wikipedia/Putzolu

Born bleibt beim Thema Fluglärm am Ball: „In Pandemiezeiten ist der Lärmschutz über Wohngebieten noch wichtiger“

Der Schwetzinger Landtagsabgeordnete Daniel Born wird sich auch weiterhin dafür einsetzen, dass Wohngebiete bestmöglich vor Fluglärm geschützt werden.

Altlußheim/Oberhausen-Rheinhausen. SPD-Landtagsabgeordneter Daniel Born setzt sich seit vielen Jahren für den Schutz vor Fluglärm in Wohngebieten ein und hat nun eine weitere Initiative gestartet. Der Anlass für Borns Einsatz ist die Zunahme des Fluglärms des Verkehrslandeplatzes Speyer, dem die Bevölkerung der angrenzenden Gemeinden vor allem in den ruhesensiblen Zeiten am Feierabend und am Wochenende ausgesetzt ist. Born erklärt: „Dazu tragen vor allem die zunehmenden Flugbewegungen, vermehrte Platzrunden und Überflüge über die Wohnbebauungen beim Ein- und Abflug aus der Platzrunde bei.“

26.03.2021 in Woche für Woche

Johanna Rapp und Daniel Born

Die Freitagspost: Was die Politik mit einer Drehtür zu tun hat

In der heutigen Freitagspost verabschiedet sich Johanna Rapp vom Team Daniel Born, um ein Praktikum bei einem Stadtplaner aufzunehmen.

Je besser ich die SPD und besonders Daniel im letzten halben Jahr kennenlernen konnte, umso mehr Freude habe ich daran gefunden, seine Ansichten und Anliegen für die Öffentlichkeit sichtbar zu machen. Am meisten freue ich mich darüber, dass Daniel dank ihrer Unterstützung für weitere 5 Jahre in den Landtag von Baden-Württemberg gewählt wurde, was definitiv das Highlight meines Praktikums im Landtagsbüro am Ende eines außergewöhnlichen Wahlkampfes war. Vielleicht erinnern Sie sich noch daran, wie ich mich im November als Praktikantin vorgestellt und über meine anfängliche Verlegenheit berichtet habe, ob Architektur und Politik so gut zusammenpassen. Heute möchte ich mich mit dem Gedanken verabschieden, dass Politik wie eine verzwickte Drehtür ist.

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