Daniel Born MdL

Demokratie.Stark.Machen.

Herzlich willkommen!

Mein Name ist Daniel Born. Ich bin Landtagsabgeordneter für den Wahlkreis Schwetzingen. Ich bin überzeugt, dass politisches Handeln das Leben der Menschen verbessern und den Zusammenhalt stärken kann.

Politik heißt: Etwas zu wollen. Sozialdemokratische Politik heißt: Fortschritt zu wollen. Der Fortschritt, für den ich mich einsetze, ist eine inklusive Gesellschaft, in der Teilhabe für alle gelingt. Ich setze mich ein für ein zukunftsfestes Baden-Württemberg und ein Deutschland in einer geeinten europäischen Republik sowie eine gelebte demokratische Debatte, die von Respekt und solidarischer Haltung geprägt ist.

Auf diesen Seiten erfahren Sie mehr über mich, meine Arbeit und die schöne Region, die ich im Landtag vertreten darf. Sie finden hier auch die Kontaktmöglichkeiten, um direkt mit mir ins Gespräch zu kommen. Bitte nutzen Sie diese gerne. Ich freue mich auf den Austausch mit Ihnen, darauf, von Ihnen zu erfahren, was Ihre Erwartungen an Politik sind oder um welche ganz konkreten Anliegen ich mich kümmern soll.

Ihr

Daniel Born MdL

 

02.04.2026 in Woche für Woche

Die Freitagspost: Wir sind eine Republik – und eine Republik wird von Menschen gemacht

Feiertage sind dazu da, um gefeiert zu werden. Darum nutze ich auch immer gerne die Reichweite meiner Social-Media-Auftritte, um zu zeigen, welche wunderschöne Vielfalt an Feiertagen wir in Deutschland haben.

Vor ein paar Tagen habe ich Glückwünsche zum Zuckerfest, gestern zum Pesach-Fest ausgesprochen – und überübermorgen natürlich zum Osterfest.

Nun bin ich es ja gewohnt, viele Likes, aber auch viel Kritik für meine Aussagen zu bekommen. Aber bei den Glückwünschen eskaliert es immer besonders. Da erklären mir dann Menschen, welche Feiertage angeblich zu Deutschland gehören würden und welche nicht. Wie absurd.

Wir sind doch eine Republik – und eine Republik wird von Menschen gemacht. Und wenn diese Menschen einen Feiertag haben, gehört der doch mit dazu.

20.03.2026 in Woche für Woche

Die Freitagspost: Unsere Demokratie ist für den Vorwärtsgang gemacht

Der rote Faden ist mir wichtig. Meinen Vorgänger Karl-Peter Wettstein habe ich als Kind vor vielen Jahrzehnten bei einem Geburtstagsfest der Schöners in Neulußheim zum ersten Mal gesehen. Und ich fand es ganz toll, dass da ein „echter Politiker“ dabei war. Wohlgemerkt: Dieses Fest war voll mit Kommunalpolitiker*innen und Ortsvereinsvorsitzenden. Aber irgendwie war Karl-Peter für mich als Kind noch ein Stück mehr Politiker.

Und meine unmittelbare Vorgängerin Rosa Grünstein ist mir über die Jahre zu einer engen, ehrlichen und treuen Freundin geworden – ein ganz wundervolles Geschenk meines Lebens.

27.02.2026 in Woche für Woche

Die Freitagspost: Endlich werden die rechtswidrig zurückgeforderten Corona-Soforthilfen zurückgezahlt

Die „Aktuelle Debatte“ im Landtag habe ich immer sehr gemocht. In meiner ersten Legislaturperiode habe ich sie gerne als Redner bestritten – zum ersten Mal in die „AD“ wurde ich gleich in meiner dritten Plenarsitzung geschickt – und in der zweiten Legislaturperiode auch gerne als Präsident geleitet. Denn hier diskutiert das Parlament als Volksvertretung, was derzeit auch im Land diskutiert wird.

Aber beim ehrlichen Blick auf die Arbeit im Landtag: Wie viele Menschen verfolgen so eine Aktuelle Debatte? Finden unsere Debatten nicht an anderen Orten statt? Diese Woche hatte ich beispielsweise auf einen einzelnen Satz von mir auf Facebook über 2500 Likes und über 1400 Kommentare. Hier findet viel „Aktuelle Debatte“ statt. Ob uns das passt oder nicht. Mir passt es, denn ich wollte und will immer am liebsten überall über Politik diskutieren. Und Facebook und Insta ist für viele Menschen eine gute Chance, mit mir über Politik zu reden. Und das ist gut. Denn Politik ist das, was uns alle angeht. Und Politik ist eine Möglichkeit, die Welt besser zu machen.

20.02.2026 in Woche für Woche

Die Freitagspost: Wie mit Kleinstsupermärkten die Versorgung auf dem Land sichergestellt wird

Ob sie stadtbildprägend waren? Da mache ich ein Fragezeichen. Aber schulwegprägend waren sie ganz sicher: die Kaugummiautomaten. In Rot oder Blau. Mit drei oder vier Sichtfenstern. Immer befüllt mit sehr harten Kugelkaugummis und manchmal noch mit Plastikschmuck, Schlüsselanhängern oder Sammelbildchen. Meine Oma hatte mir als Kind eingeredet, dass die Kaugummis in diesen Automaten immer verschimmelt wären. Und dabei hatte meine Oma keinen einzigen Tag als Automatenaufstellerin oder -befüllerin gearbeitet noch eine Schulung dazu beim Gesundheitsamt besucht. Aber irgendwie war sie für mich glaubwürdig. Und so weiß ich, dass ich an Tausenden von diesen Automaten vorbeimarschiert bin, ohne auch nur ein einziges 10-Pfennig-Stück einzuwerfen.

06.02.2026 in Woche für Woche

Die Freitagspost: Wir können etwas verändern – nicht die Welt, aber die Köpfe und das Handeln

Die großartige Rita Süßmuth hat einmal gesagt, sie habe viel Ablehnung erfahren, Fremdheit empfunden, aber auch Unterstützung erlebt. Und dann führte sie fort: „Man fühlt sich oft einsam. Und ich weiß, das gilt nicht nur für mich; das gilt für viele in der Politik. Trotzdem: Ich habe es nicht bereut, in die Politik gegangen zu sein. Wir können etwas verändern – nicht die Welt, aber die Köpfe und das Handeln.“ Sehr weit davon entfernt, mich auch nur annährend auf eine Stufe mit dieser herausragenden Politikerin stellen zu wollen, dachte ich die letzten Tage auch oft an diesen Satz.

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