Daniel Born MdL

Demokratie.Stark.Machen.

Herzlich willkommen!

Mein Name ist Daniel Born. Ich bin Landtagsabgeordneter für den Wahlkreis Schwetzingen. Ich bin überzeugt, dass politisches Handeln das Leben der Menschen verbessern und den Zusammenhalt stärken kann.

Politik heißt: Etwas zu wollen. Sozialdemokratische Politik heißt: Fortschritt zu wollen. Der Fortschritt, für den ich mich einsetze, ist eine inklusive Gesellschaft, in der Teilhabe für alle gelingt. Ich setze mich ein für ein zukunftsfestes Baden-Württemberg und ein Deutschland in einer geeinten europäischen Republik sowie eine gelebte demokratische Debatte, die von Respekt und solidarischer Haltung geprägt ist.

Auf diesen Seiten erfahren Sie mehr über mich, meine Arbeit und die schöne Region, die ich im Landtag vertreten darf. Sie finden hier auch die Kontaktmöglichkeiten, um direkt mit mir ins Gespräch zu kommen. Bitte nutzen Sie diese gerne. Ich freue mich auf den Austausch mit Ihnen, darauf, von Ihnen zu erfahren, was Ihre Erwartungen an Politik sind oder um welche ganz konkreten Anliegen ich mich kümmern soll.

Ihr

Daniel Born MdL

 

26.01.2026 in Topartikel Pressemitteilungen

Achte Ausgabe der Kurpfalz-Horizonte: Volles Haus in der Café-Rösterei Bonafede

Hockenheim. „Das Leben kommt von vorne“ – mit diesen Worten eröffnete Daniel Born, Landtagsabgeordneter aus Schwetzingen und ehemaliger Vizepräsident des Landtags von Baden-Württemberg, die achte Ausgabe seiner Veranstaltungsreihe Kurpfalz-Horizonte in der Café-Rösterei Bonafede. Ein voll besetztes Café, intensive Gespräche und viel persönliche Offenheit prägten den Abend, der sich ganz um Neuanfänge, gesellschaftliches Engagement und die Kraft des Handelns drehte. „Veränderung ist kein Ausnahmezustand, sondern Teil unseres Lebens – auch wenn sie uns manchmal Angst macht“, sagte Born. Er berichtete von eigenen Erfahrungen, schwierige Entscheidungen zu treffen, Umwege zu gehen und neue Wege zu wagen. Dabei verband er die persönlichen Geschichten der Gäste mit gesellschaftlichen Fragestellungen.

06.02.2026 in Woche für Woche

Die Freitagspost: Wir können etwas verändern – nicht die Welt, aber die Köpfe und das Handeln

Die großartige Rita Süßmuth hat einmal gesagt, sie habe viel Ablehnung erfahren, Fremdheit empfunden, aber auch Unterstützung erlebt. Und dann führte sie fort: „Man fühlt sich oft einsam. Und ich weiß, das gilt nicht nur für mich; das gilt für viele in der Politik. Trotzdem: Ich habe es nicht bereut, in die Politik gegangen zu sein. Wir können etwas verändern – nicht die Welt, aber die Köpfe und das Handeln.“ Sehr weit davon entfernt, mich auch nur annährend auf eine Stufe mit dieser herausragenden Politikerin stellen zu wollen, dachte ich die letzten Tage auch oft an diesen Satz.

30.01.2026 in Woche für Woche

Die Freitagspost: Demokratie braucht Erinnerung und Erinnerung braucht Demokratie

Gestern Abend hatten wir die große jährliche Mitgliederversammlung von „Gegen Vergessen – für Demokratie“ in der Academie der schönsten Künste in Stuttgart. Dieser Initiative stehe ich ja als Landessprecher vor, und mir bedeuten sowohl der Verein als auch mein Ehrenamt viel. Weil wir gerade in Zeiten, in denen unsere Demokratie von neuen Rechtsradikalen – die aber auch als Teil ihrer Strategie die Vergangenheit vergessen machen wollen – gegenhalten. Ich sage „Demokratie braucht Erinnerung und Erinnerung braucht Demokratie“. Gestern hatten wir einen Fokus auf die Aufarbeitung der NS-Vergangenheit früherer Abgeordneter und der Künstler*innen, die im Landtag ausgestellt werden, gelegt. Warum schreibe ich das hier in der Freitagspost?

23.01.2026 in Woche für Woche

Die Freitagspost: „Autokratien haben Untertanen. Demokratien haben Partner und Freunde.“

Gestern hat Bundeskanzler Merz in Davos etwas Bemerkenswertes gesagt. Er – der perfekt Englisch spricht – hat davor kurz abgesetzt und betont, dass er diesen einen Satz nun auf Deutsch sagen wird.

Ich finde, dadurch, dass er an dieser Stelle bewusst in der Sprache unseres Landes gesprochen hat, wurde dieser Moment von einem großen zu einem historischen Satz:

„Autokratien haben Untertanen. Demokratien haben Partner und Freunde.“

In einer Welt der „Breaking News“ wirken wir Europäer*innen oft wie aus der Zeit gefallen, mit unserer Sehnsucht nach Konferenzräumen, Abstimmungen, Diplomatie und Verträgen. Dabei sollten wir genau daraus Selbstbewusstsein schöpfen.

16.01.2026 in Woche für Woche

Die Freitagspost: Neue Wege einschlagen und andere inspirieren, etwas Neues zu tun

Am Mittwoch war es dann auch bei mir soweit: der Quitters Day. Also der Tag, an dem der Neujahrsvorsatz sich in Luft auflöst. Ich hatte zunächst einen Gesprächstermin, bei dem mir ein Schoko-Muffin angeboten wurde. Da war ich noch tapfer, lehnte ab und erzählte was über meine guten Vorsätze. Auf dem Rückweg musste ich tanken – ausgerechnet bei einer AGIP-Tankstelle. Und da ist es eben so, dass ich einfach nicht an deren Bienenstich-Taschen vorbeigehen kann. Mein guter Neujahrsvorsatz endete an der Tankstelle auf dem Parkplatz mit einem herzhaften Biss in die Bienenstich-Tasche und geschlossenen Augen aufgrund des Genusses.

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