Daniel Born MdL – Vizepräsident des Landtags von Baden-Württemberg

Vizepräsident des Landtags von Baden-Württemberg

Herzlich willkommen!

Mein Name ist Daniel Born. Ich bin Vizepräsident des baden-württembergischen Landtags und Wahlkreisabgeordneter für den Südwesten des Rhein-Neckar-Kreises. Ich bin überzeugt, dass politisches Handeln das Leben der Menschen verbessern und den Zusammenhalt stärken kann.

Politik heißt: Etwas zu wollen. Sozialdemokratische Politik heißt: Fortschritt zu wollen. Der Fortschritt, für den ich mich einsetze, ist eine inklusive Gesellschaft, in der Teilhabe für alle gelingt. Ich setze mich ein für ein zukunftsfestes Baden-Württemberg und ein Deutschland in einer geeinten europäischen Republik sowie eine gelebte demokratische Debatte, die von Respekt und solidarischer Haltung geprägt ist.

Auf diesen Seiten erfahren Sie mehr über mich, meine Arbeit und die schöne Region, die ich im Landtag vertreten darf. Sie finden hier auch die Kontaktmöglichkeiten, um direkt mit mir ins Gespräch zu kommen. Bitte nutzen Sie diese gerne. Ich freue mich auf den Austausch mit Ihnen, darauf, von Ihnen zu erfahren, was Ihre Erwartungen an Politik sind oder um welche ganz konkreten Anliegen ich mich kümmern soll.

Ihr

Daniel Born MdL

Aktuelle Meldungen

 

21.08.2022 in Wahlkreis

Borns Sommerabende: Schatzsuche im Tabakmuseum / Daniel Born: „Wir bekommen Veränderungen und Wandel hin“

Daniel Born: „Gerade in diesem Hitzesommer mit seinen fatalen Auswirkungen für Menschen, Tiere, Flüsse, Wälder aber auch für die Landwirtschaft wird uns doch allen klar, dass wir neue Wege im Naturschutz, in der Energieversorgung oder der Mobilität gehen müssen.“

Hockenheim. Die mittlerweile elfte Ausgabe der „Sommerabende im Museum“ führte Landtagsvizepräsident Daniel Born und seine Gäste ins Tabak-Museum nach Hockenheim, das 1984 eröffnet wurde und in zahlreichen, liebevoll aufbereiteten Details über die Historie des Tabaks und seiner Verarbeitung in der Rennstadt informiert. Der Abend startete traditionell mit einer unterhaltsamen und informativen Führung durch die Ausstellung: Museumsleiter Karl-Heinz Auer brachte den Gästen die Geschichten hinter den unzähligen Erinnerungsstücken des Museums von der Tabakpresse bis zum Raucherzubehör nahe und schlug einen beeindruckenden Bogen von der Entdeckung Amerikas – und damit des Tabaks – über die Hochkonjunktur des Tabakanbaus in der Region bis in die heutige Zeit, in der es in Hockenheim keine Zigarrenfabrik mehr gibt und der Tabakanbau stark zurückgegangen ist.

19.08.2022 in Woche für Woche

Die Freitagspost: Wenn man gerne unrecht hätte und ein Sommerabend im Museum

In der heutigen Freitagspost schreibt Daniel übers Recht haben und über einen Sommerabend im Tabak-Museum Hockenheim.

Bei einer bildungspolitischen Podiumsdiskussion habe ich mal gesagt, dass ich furchtbar gerne unrecht hätte. Warum? Weil eine Runde in der Opposition fünf Jahre dauert. Der Besuch der Kita dauert im Durchschnitt weniger als fünf Jahre, der Besuch der Grundschule sogar nur vier Jahre. Wenn ich vor interessierten Eltern argumentiere und aufzeige, wie falsch die Bildungspolitik der Landesregierung ist, dann weiß ich, dass die Kinder dieser Eltern in ihrer kompletten Kita- und Grundschulzeit nicht von unserer Politik profitieren werden. Und darum habe ich mal gesagt, dass ich furchtbar gerne unrecht hätte. Weil es mir um die Kinder und nicht ums Recht haben geht.

12.08.2022 in Woche für Woche

Die Freitagspost: Ein Sommerabend im Museum und ein Schatz

In der heutigen Freitagspost schreibt Daniel über den anstehenden Museumsabend im Tabak-Museum Hockenheim und über einen Schatz.

2018 starteten wir mit den Schatz(be)suchen durch unsere Heimat – und jetzt steht schon die elfte Ausgabe an.

Am Donnerstag, den 18. August findet der Sommerabend im Museum in Hockenheim statt. In unserer weltbekannten Rennstadt haben Tabakanbau und -verarbeitung eine lange Tradition und verhalfen der Gemeinde in der Vergangenheit zu Ansehen und Auskommen. 1860 wurde die erste Zigarrenfabrik gegründet und weitere folgten, bis in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts weit über 2000 Frauen und Männer in den ansässigen Zigarrenfabriken arbeiteten. Das 1984 eröffnete Tabakmuseum informiert über die Historie des Tabaks und seiner Verarbeitung und lässt die Tradition wiederaufleben, auch wenn es heute in Hockenheim keine Zigarrenfabrik mehr gibt und der Tabakanbau stark zurückgegangen ist.

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