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Daniel Born erklärt seine Solidarität mit den Beschäftigten von NSN

Veröffentlicht am 29.11.2012 in Wahlkreis

Bruchsal. Daniel Born hat in einem Schreiben an die Beschäftigten des durch Schließungspläne gefährdeten NSN-Werks Bruchsal seine Solidarität mit der Belegschaft erklärt. Gegenüber dem Betriebsratsvorsitzenden Ernst Färber erklärte Born: "Die Nachricht über die geplante Schließung des Bruchsaler NSN-Werks empört mich. Wie hier bereits über mehrere Monate durch Verlagerungen an der Standortsicherungsvereinbarung gekratzt wurde und nun mit aller Kälte die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für falsche unternehmerische Entscheidungen in Haftung genommen werden, zeigt wie wichtig Euer Einsatz ist."

Auf einer Veransatltung am Nachmittag im Wahlkreis ging Born nochmals auf die Ungeheuerlichkeit der Vorgänge ein: "Hier haben Arbeitnehmer, darunter ganz erfahrene Kräfte und Auszuildende, auf Siemens vertraut und stehen nun im Regen. Die Manager sprachen noch im Februar von Zukunftsperpsektiven und hinterlassen nun kurz vor Weihnachten einen Scherbenhaufen."

Für Born sei nun entscheidend, an der Seite der Belegschaft zu stehen. Sowowhl in dem Kampf, an der Standortsicherung festzuhalten, als auch darin, rasch eine gesicherte Zukunftsperspektive zu erhalten.

 
 

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