
Wahlkreis
„Das ist Arbeitsverweigerung und Wegschauen schwarz auf weiß.“ kritisieren die Pforzheimer Bundestagsabgeordnete Katja Mast und ihre Kollegen aus dem Landtag Daniel Born und Jonas Weber die Landesregierung.
Schwetzingen/Pforzheim. Nach dem Corona-Ausbruch an Ostern hatte Born als Betreuungsabgeordneter zehn Fragen an die Landesregierung zu dem Skandal gestellt. Nach wochenlangem Warten folgte nun eine knappe Antwort, in der sich die Landesregierung für nicht zuständig erklärt und deutlich macht, dass sie keinen Handlungsbedarf in der Angelegenheit sieht.
„Die Antwort verdeutlicht, dass auch die Landesregierung von Baden-Württemberg keinen Zweifel daran hat, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen den Bedingungen der Unterbringung der in fleischverarbeitenden Betrieben eingesetzten Leiharbeiter und den Arbeitsbedingungen in den Betrieben selbst gibt“, erläutert die Pforzheimer Bundestagsabgeordnete Katja Mast.
Landtagsabgeordneter Daniel Born tauscht sich mit Stadt- und Kreisrätin Andrea Schröder-Ritzrau aus Walldorf online über die aktuelle Situation in Baden-Württemberg aus. Um persönliche Kontakte zu vermeiden, wird das Gespräch am Freitag, 5. Juni ab 20 Uhr live über Facebook geschaltet.
Schwetzingen/Walldorf. Die Ankündigung aus dem Kultusministerium, bis Ende Juni Kitas und Grundschulen wieder zum Regelbetrieb zu führen bezeichnen Born und Schröder-Ritzrau unisono als „überfällig“. Born, der Sprecher für frühkindliche Bildung und wohnungspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion ist, wird sich allen Fragen von Ihnen und der Kommunalpolitikerin stellen.
Landtagsabgeordneter Daniel Born und der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Fraktion im Schwetzinger Stadtrat, Simon Abraham, fordern für Eltern und Kitas dringend mehr Planungssicherheit bei den nun dringend anstehenden Öffnungen und Ausweitungen des Betriebs.
Schwetzingen. „Die Kinder freuen sich wieder auf ihre Kita, die Eltern sehnen die Öffnung herbei, Träger und Erzieher wollen wieder Angebote über die Notbetreuung hinaus machen. Aber so wie Kultusministerin Susanne Eisenmann agiert, fährt sie die Kita-Öffnungen an die Wand“, erklären die beiden Sozialdemokraten.
„Da ist mir in dieser Woche schon der Kragen geplatzt“, berichtet Born, der Mitglied des Bildungsausschusses ist. Für ihn sei es vollkommen verantwortungslos, dass die Kultusministerin am 6. Mai per Pressemitteilung einen reduzierten Regelbetrieb ins Schaufenster gestellt, aber bis jetzt keine Verordnung gemacht habe, wie diese Öffnung konkret aussehen soll.
Aufgrund des deutlichen Rückgangs der Infektionszahlen können auch im Wahlkreisbüro des hiesigen Landtagsabgeordneten Daniel Born Lockerungen der pandemiebedingten Einschränkungen erfolgen.
Hockenheim. Der Wahlkreisabgeordnete und sein Team freuen sich, dass ab dem 18.5. wieder Termine vor Ort möglich sind. „Die Erleichterung darüber, unsere Arbeit wieder etwas offener gestalten zu können, ist groß“ kündigt der Schwetzinger Bildungspolitiker und Wohnungsbauexperte an, ab Montag, den 18.5. wieder Publikumsverkehr in der Schwetzinger Straße 10 zu begrüßen.
Landtagsabgeordneter Daniel Born setzt seine erfolgreichen WhatsApp-Sprechstunden fort und bietet am Wochenende erstmals Chats mit fachlichen Schwerpunkten an.
Hockenheim. „Es freut mich, dass die WhatsApp-Sprechstunde auf so eine enorme Resonanz stößt und ich als Wahlkreisabgeordneter an vielen Stellen weiterhelfen kann. Ganz großes Interesse gibt es zu den Themenkomplexen „Arbeit und Betrieb“ und „Kita und Schule“. Da ich Mitglied im Bildungs- und im Wirtschaftsausschuss bin, werde ich zu diesen Brennpunkt-Themen spezielle WhatsApp-Chats anbieten.“ so der SPD-Politiker.
Die Hockenheimer Woche wollte alles wissen über den Alltag eines Abgeordneten in Corona-Zeiten, den sozialen Zusammenhalt und die Situation an unseren Schulen.
Hockenheim. Die Hockenheimer Woche (HW) hat das Interview am 1.4.2020 auf den Seiten 10+11 der Ausgabe 14 unter der Überschrift "Es wächst in der Krise eine neue Solidarität" veröffentlicht.
HW: Wie bewerten Sie die derzeitigen Maßnahmen zur sozialen Distanzierung?
Born: Die meisten Menschen hielten sich von Anfang an an die von der Landesregierung erlassene Verordnung und den Appell des Bundespräsidenten und der Bundeskanzlerin, die sozialen Kontakte und auch den Aufenthalt im öffentlichen Raum so weit wie möglich einzuschränken.
Leider gibt es aber Menschen, die nicht begreifen wollen, dass wir alle uns an diese Regeln halten müssen, um eine weiter beschleunigte Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Dies tun wir aus Solidarität mit all den Menschen, die schwere gesundheitliche Beeinträchtigungen oder gar den Tod befürchten müssen. Deshalb mussten Bund und Länder diesen unvernünftigen Menschen mit dem Mittel eines Niederlassungsverbots bzw. Kontaktverbots klarmachen, dass ihr Handeln nicht toleriert werden kann.
Eine allgemeine Ausgangssperre stellte das schärfste Mittel dar, würde aber auch diejenigen bestrafen, die sich verantwortlich verhalten. Deshalb ist ein Niederlassungsverbot der möglicherweise letzte Versuch, eine Ausgangssperre, die noch tiefer in unsere Bewegungsfreiheit eingreifen würde, zu verhindern.
Bei einer Versammlung führender SPD-Kommunalpolitiker aus dem Landtagswahlkreis Schwetzingen auf Einladung des Wahlkreisabgeordneten Daniel Born wurde im Brühler Burgkeller über die Notwendigkeit einer Förderung des ÖPNV gesprochen und die Einführung eines 365-Euro-Tickets grundsätzlich befürwortet.
Brühl. Allerdings sei eine wichtige Voraussetzung, dass die ÖPNV Taktung verbessert und mehr Direktverbindungen, etwa nach Heidelberg, geschaffen werden.
Der Brühler SPD-Vorsitzende Selcuk Gök begrüßte die Runde und stellte die Bedeutung der Mobilitätswende in den Mittelpunkt: „Wir sind eine vernetzte Region. Mobilitätswende bedeutet darum, den ÖPNV zu stärken.“ so der Gemeinderat.
Der Landtagsabgeordnete erklärt, dass die März-Bürgersprechstunde in der digitalen Version stattfinden wird.
Hockenheim. Aufgrund der Ausbreitung des Corona-Virus stellt der Schwetzinger Landtagsabgeordnete Daniel Born seine monatliche Bürgersprechstunde im Wahlkreisbüro vorsorglich in die digitale Version um und erweitert sein Whatsapp-Sprechstunden-Angebot.
Born erklärt dazu: „Gesundheit geht vor! Da mir der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern aber sehr am Herzen liegt, lade ich im März zu einer zusätzlichen Whatsapp-Sprechstunde ein. Gerne können Sie mein Team und mich mit Ihren Fragen und Anliegen auch telefonisch oder per Mail erreichen.“
Gesundheit geht vor und das Gebot der Stunde ist jetzt mehr denn je Rücksicht – insbesondere in Hinblick auf die Risikogruppen einerseits, aber auch wegen derjenigen, um die es bei der ursprünglich für den 26.3. geplanten Veranstaltung gehen sollte.
Neulußheim. "Die Rettungskräfte müssen derzeit öffentliche Veranstaltungen, die nicht unbedingt notwendig sind, meiden. Unsere Rettungskräfte reagieren gewohnt klug und besonnen uns setzen sich keinem unnötigen Risiko aus, um ihren wertvollen Dienst weiter verrichten zu können.“ erklärt der Wahlkreisabgeordnete Daniel Born (SPD) die Absage der für den 26.3. geplanten Veranstaltung, zu der bereits breit eingeladen worden war.
Landtagsabgeordneter Daniel Born unterstützt das Malbuch der Kreisverkehrswacht. "Da bin ich dabei! Denn mehr Sicherheit im Straßenverkehr ist wichtig." erklärt der Schwetzinger SPD-Politiker.
Hockenheim. Wie verhalte ich mich richtig im Straßenverkehr? Die kindgerechte Beantwortung dieser Frage haben sich die Kreisverkehrswacht Rhein-Neckar e.V. und der K&L Verlag zum Ziel gesetzt und ein leichtverständliches Malbuch für Mädchen und Jungen im Kindergarten- und Grundschulalter herausgegeben. Wir finden: Das ist eine gute Sache!